Dein Kind spielt nicht allein.
Roblox, Fortnite, TikTok, der WhatsApp-Klassenchat: Überall dort, wo Kinder sind, sind auch Erwachsene, die genau das wissen. Sie müssen nicht klingeln. Sie sind schon drin.
Keine Panikmache. Das ist der Alltag von 8- bis 12-Jährigen, wie ihn Miriam Wecke und Innocence in Danger täglich in der Beratung sehen.
Roblox, Fortnite, TikTok, der WhatsApp-Klassenchat: Überall dort, wo Kinder sind, sind auch Erwachsene, die genau das wissen. Sie müssen nicht klingeln. Sie sind schon drin.
Cybergrooming folgt einem Muster: Kontakt, Vertrauen, Wechsel in den privaten Chat, Geheimnis, Erpressung. Jeder Schritt fühlt sich für Dein Kind harmlos an. Bis zum letzten.
Ein Schulfoto reicht. Mit KI entstehen daraus in Minuten Aufnahmen, die nie gemacht wurden, aber trotzdem erpressen. Sehen heißt nicht mehr glauben.
Nicht, weil es Dir nicht vertraut. Sondern aus Scham, aus Schuldgefühl und aus Angst vor dem Satz, den fast alle Eltern schon gesagt haben: „Dann ist das Handy weg.“
aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben bereits Cybergrooming erlebt.
Landesanstalt für Medien NRW, Cybergrooming-Studie 2025der Kinder unter 14 Jahren sind betroffen. Also in jeder Grundschulklasse mehrere.
Landesanstalt für Medien NRW, 2025der 10- bis 11-Jährigen besitzen ein eigenes Smartphone. Bei den 12- bis 13-Jährigen sind es 79 %.
KIM-Studie 2024, mpfsder Kinder und Jugendlichen wünschen sich mehr Aufklärung über Cybergrooming. Die Kinder wollen reden. Die Frage ist, ob wir zuhören.
Landesanstalt für Medien NRW, 2025Es gibt keine Auswertung, die irgendwo gespeichert wird. Nur Dich und Deine Antworten.
Weißt Du, mit wem Dein Kind gestern online gespielt oder geschrieben hat?
Kennst Du die drei Apps, in denen Dein Kind die meiste Zeit verbringt?
Würde Dein Kind Dir erzählen, wenn ihm online jemand ein Foto geschickt hat, das ihm unangenehm war?
Weißt Du, was Du in den ersten zehn Minuten tun musst, wenn Dein Kind erpresst wird?
Hast Du Deinem Kind schon einmal mit Handyentzug gedroht, wenn online etwas schiefgeht?
„Wer mit Handyentzug droht, erzieht sein Kind zum Schweigen.“
Kinder schweigen nicht, weil sie Dir nicht vertrauen. Sie schweigen, weil sie glauben, dass sie mehr verlieren als gewinnen, wenn sie reden. Das Webinar zeigt Dir, wie Du das änderst.
Kein Wissen zum Abheften. Drei Fähigkeiten, die Du noch am selben Abend anwendest.
Du kennst die Spiele und Chats, in denen 8- bis 12-Jährige unterwegs sind, das Muster hinter Cybergrooming und die Warnsignale, die Dein Kind Dir nicht in Worten sagt.
Ohne Verbot, ohne Panik, ohne den Satz „Dann ist das Handy weg“. Du hast Formulierungen, die das Vertrauen halten, wenn online etwas schiefgeht.
Die ersten zehn Minuten: Ruhe bewahren, Beweise sichern, die richtige Anlaufstelle anrufen. Und die Einstellungen, die Du noch heute Abend an den Geräten änderst.
Kein Vortrag über „Medienkompetenz“. Ein Abend, der Dir zeigt, was wirklich passiert, und Dir danach konkrete Werkzeuge in die Hand gibt.
Wo 8- bis 12-Jährige wirklich unterwegs sind und warum genau dort auch Täter sind. Cybergrooming Schritt für Schritt, mit anonymisierten Fällen aus der Praxis von Innocence in Danger.
Ein KI-Experte zeigt live, wie leicht sich Bilder heute mit KI manipulieren lassen, und was das für Erpressung bedeutet.
Rückzug, Schreckhaftigkeit am Handy, plötzliche Geheimnisse, unerklärliche Guthaben. Und die eine Drohung, die Kinder zum Schweigen bringt.
Dr. Stephan Gärtner, Datenschutzrechtler: Deine Rechte als Familie eines Opfers. Und was gilt, wenn das eigene Kind zum Täter wird, etwa durch Weiterleiten im Klassenchat.
Henriette Grünert, Familien-Psychologin: Wie Du mit Deinem Kind über Gefahren sprichst, ohne ihm das Internet madig zu machen.
Moderierte Fragerunde. Ab wann ein eigenes Smartphone? Chats mitlesen? Kontroll-Apps sinnvoll? Du fragst, Miriam Wecke antwortet. Danach bekommst Du Checkliste und Gesprächsleitfaden per E-Mail.
Ein KI-Experte nimmt vor Deinen Augen ein harmloses Schulfoto und macht daraus in wenigen Minuten ein Bild, das nie aufgenommen wurde. Genau so entsteht heute Erpressungsmaterial. Du siehst, wie schnell das geht, und lernst, woran Du und Dein Kind solche Fälschungen trotzdem erkennen.

Miriam Wecke arbeitet bei Innocence in Danger e.V. im Projekt „Klick Clever! Wehr Dich. Gegen Cybergrooming“. Sie kennt die Fälle, die Strategien der Täter und die Fragen der Eltern aus erster Hand. Im Webinar führt sie durch alle drei Teile und beantwortet Deine Fragen.

Per Video-Einspieler: Wie Du mit Deinem Kind über Gefahren sprichst, ohne Angst zu erzeugen.

Per Video-Einspieler: Welche Rechte Du hast, welche Schritte zählen und was gilt, wenn Kinder selbst zu Tätern werden.
Online von zu Hause aus, kostenlos, ohne Vorwissen. Du brauchst nur einen Vornamen und eine E-Mail-Adresse, an die wir Deinen Zugangslink schicken.
Für Eltern von Kindern zwischen 8 und 12 Jahren. Also für alle, deren Kind gerade sein erstes Smartphone bekommt, im Klassenchat ist oder online spielt. Auch Großeltern und Pflegeeltern sind willkommen.
Nichts. Das Webinar ist kostenlos, weil Sponsoren es ermöglichen. Es gibt kein Upselling, kein Folgeprodukt und keine versteckten Kosten.
Dein Vorname und Deine E-Mail-Adresse werden ausschließlich für das Webinar und die Unterlagen danach genutzt. Wir geben sie nicht weiter, auch nicht an Sponsoren. Du kannst Dich jederzeit abmelden.
Nein. Du schaust zu und kannst Fragen per Chat stellen, auf Wunsch anonym. Niemand sieht Dich.
Ein Smartphone, Tablet oder Laptop mit Internet reicht. Du musst kein Programm installieren und kein Konto anlegen. Den Zugangslink bekommst Du nach der Anmeldung per E-Mail, kurz vor dem Termin noch einmal als Erinnerung. Ein Klick darauf, und Du bist drin.
Bitte nicht. Das Webinar zeigt Täterstrategien und Fallbeispiele, die für Kinder nicht geeignet sind. Wie Du anschließend altersgerecht mit Deinem Kind sprichst, ist Teil des Webinars.
Melde Dich trotzdem an. Das Webinar findet regelmäßig statt, und Du erfährst als Erstes den nächsten Termin.
Ja. Nach dem Webinar erhältst Du per E-Mail eine Checkliste für Geräte-Einstellungen, einen Gesprächsleitfaden für das Gespräch mit Deinem Kind und eine Liste mit Anlaufstellen für den Ernstfall.
Ein Vater von drei Kindern, der selbst nicht wusste, was im Klassenchat seiner Kinder passiert, und der deshalb Fachleute zusammengebracht hat, die es wissen. Gastgeber Phillip moderiert den Abend, die Inhalte kommen von Miriam Wecke und ihren Gästen.
Nächster Termin: Di., 10. November 2026, 20:00 Uhr · online · kostenlos